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Hier veröffentlichen wir Beiträge, die in der Thermiksense erschienen sind und entweder von grundlegendem Interesse oder besonders wichtig für Anfänger sind. Bautechnik, Einfliegen, etc. stehen hier im Mittelpunkt. Es werden regelmäßig neue Artikel in dieser Rubrik veröffentlicht.

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Infothek

FA-28 & FA-30 “Kleine Rakete”

Der Plan des aktuellen Modells von Frank Adametz in der THERMIKSENSE 1/2018 fand viel Anklang. Free Flight News und Free Flight Quarterly übernahmen den Plan, wobei Sergio Montes von FFQ den TS-Bericht insbesondere um Profil-Details ergänzte. Hier nun davon die Zusammenfassung, einschließlich Profil-Zeichnung und – Koordinaten.

3 Seiten, Download (417 KB)

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Vollbrechts F1H 2007f

Martin Vollbrecht: Wie ich feststelle, wird immer mehr F1H geflogen,z.B. DHP. Bedingt durch zu kleine Gelände werden Durchgangszeiten reduziert auf z.B. 120 sec, wobei die Klasse F1A weit unter seine Möglichkeiten bleibt, mit Ärgernis und Massenstechen.

Dieses kann vermieden werden, wenn man gleich mit einer 120er-Klasse fliegt. Es ist festzustellen, daß die Tendenz besteht, mehr auf F1H bzw auf F1H-Standart auszuweichen.

Mein F1H-Modell 2007 ist immer noch topaktuell, ich habe sehr viele Erfolge damit erzielt, ich kann es nur empfehlen. Es ist leicht zu schleppen, Kreisschlepp, bei Windstille mit Solostart, bei ruhender Luft über 120 sec Flugzeit,thermisch jedem F1A überlegen, ein F1H-Standart.

Das Modell wurde bereits in der Thermiksense 4/2007 veröffentlicht.

13 Seiten, Download (565 kB)

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Profildaten Melde F1A

In der Thermiksense 1/2016 wurde der Plan von Jörg Meldes F1A JM-6 veröffentlicht. Hier die Profildaten. Es sind die gemessenen und später digitalisierten Originaldaten. Es sind nur die Profili Daten, das sollte eigentlich reichen, weil man sich aus Profili heraus die dxf-Daten für CAD Anwendungen generieren kann.

Jörg Melde JoergMelde@gmx.de

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F1A- und F1E-Nurflügler

Michi Bleuer (SUI) stellt sein Konzept vor, aus einem Basismodell ein Nurflügler für den Hochstart und für den Hangflug zu machen. “SK” werden in der Schweiz “Sonderkonstruktionen genannt, darunter fallen auch Nurflügel-Modelle.

15 Seiten, Download (4,2 MB)

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F1B StS Dolphin 1850 von Stepan Stefanchuck

Walter Eggimann/Stefanchuck: Nachdem Stepan mit seinem F1B „StS-70 6p“ einigen (Verkaufs-) Erfolg hatte, hat er nun ein weiteres LDA-Modell in sein Verkaufsprogramm aufgenommen. Während er das StS-70 noch als „Semi-LDA“ bezeichnet, wurden nun in das neueste Modell alle bisherigen Erfahrungen bekannter LDA-Entwürfe einbezogen. Es ist nicht schwer zu erraten, wenn man das Flügelprofil des neuen Modells anschaut, warum Stepan auf den Namen Dolphin (deutsch: Delfin) kam. Ich glaube, dass dieses Flügelprofil mit der „Vee-Nose“ als natürlichem Turbulator wesentlich zum endgültigen Durchbruch der LDA-F1B beiträgt. Erfolge mit diesem neuen Modell stellten sich bereits ein: Eifelpokal 2015 1. und 3. Rang). Beim Betrachten der Zeichnung des Long-LDA von Tony Matthews (THERMIKSENSE 4/2013) kann man sofort feststellen, dass der Dolphin von Stepan eine Kopie des Long-LDA von Tony ist. Stepan hat einige kleine Anpassungen an seinen Stil vorgenommen. So verwendet er im Höhensteuer das gleiche Profil wie bei seinen bisherigen Entwürfen. Der Anstellwinkel des Flügels beim Dolphin beträgt 2,5° (bei Matthews 0,5°). Der Dolphin ist sicher ein Modell, das den Besitzer zu Experimenten anregen kann, um die gewünschten Flugleistungen zu erreichen. Insbesondere muss bei den Turbulatoren einiges gearbeitet werden, um die optimale Lösung zu finden. Stepan platziert seinen Turbulator am Ende der Vee- Nosen-Delle. Eigentlich entgegen allen Berechnungen. Auf meine diesbezügliche Frage bekam ich die kurze Antwort: „Ich rechne nicht, ich baue und probiere“.

1 Seiten, Download (415 kB)

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Einfliegen von F1B-Gummimotormodellen

Einfliegen von F1B-Gummimotormodellen – Das spannendste Erlebnis mit jedem neuen Modell. Ein Beitrag von Rolf Stühler

Einfliegen heißt, dem Modell die höchsten Leistungen abzutrotzen, den Flug beobachten, Fehler erkennen und mit den richtigen Änderungen den besten Gleitflug einzustellen, mit der Energie des Gummimotors immer höher zu kommen, am besten direkt, also senkrecht ohne Kurve, solange die Fluggeschwindigkeit dafür reicht und gegen den Wind bis zum Anklappen der Luftschraube zu steigen. Auch bei starkem Wind und bei Thermik soll das Modell sicher fliegen.

3 Seiten, Download (82 kB)

Ergänzung von Walter Eggimann: 1 Seiten, Download (34 kB)

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Ein LDA F1B von Tony Mathews

LDA-Profile sind derzeit in aller Munde. Tony Mathews aus Kanada berichtet über seine Erfahrungen mit LDA-Modellen der Klasse F1B. Hier ein der Originaltfassung als Auszug aus der Freiflugzeitschrift NFFS.

Teil I: 1 Seiten, Download (1 MB)

Teil II: 1 Seiten, Download (2 MB)

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StepbyStep DowCup

Das TH30-Modell DowCup ist für Einsteiger gedacht, es werden nur leicht beschaffbare Materialen verwendet. Im Heft 1/2017 wird der Bau beschrieben, dort ist auch der Bauplan abgedruckt. Hier die Step-by-Step Fotoanleitung für den Bau von Heinz Eder.

19 Seiten, Download (5 MB)

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Quellen für Saalflug-Material

Bezugsquellen Saalflug 2/2016 von Heinz Eder

Einhand-Leistenschneider: http://www.kavanrc.com/IndexG2V6.html

Kashmirpapier 11 g/m² (ideal für Peanuts und Pistachios): http://www.buch-kunst-papier.de/shop/papiere/japanpapier/kashmir-11g-qm-48×94-cm.php

1,6 mm PTFE-Schlauch für Lagerscheiben: http://www.rct-online.de/de/schlaeuche/

Mikro-Glasperlen 1,5 mm (Rocailles): www.kronjuwelen.com

O-Ringe 2,5×1,25 oder 1,5×1 mm: http://www.cog.de/start.html (COG)

Saalflugbalsa (Brettchen 10 x 100 cm): http://www.heerdegen-balsaholz.de/

Gewichts-selektierte C-grain-Brettchen für Propeller und Rumpf (z. B. 0,25 mm, 0,35 mm): nickaikman@hotmail.com (Nick Aikman)

OS-Film (0,6 µm): http://hobbyspecialties.com/

Alulager, Borfasern, Mylarfolie 0,9 µm, Gummi-Schneidmaschine, Leistenschneider: http://www.indoorspecialties.com/ (Ray Harlan)

Leistenschneider, Leim-Dosierfläschchen, Teflonscheiben: hmh.schnell@t-online.de

Leimspender-Plastikfläschchen (wird zum Fliegenbinden verwendet): http://www.rudiheger.eu/de/lackspender.html#.Vs1keOTSnIU

1:10 und 1:15 Gummikurbel, Mylarfolie, Esakipapier , FAI-Gummi, geschnittenen Gummi (Zollmaße, z. B. 1,14  1,27  1,39 mm) http://www.freeflightsupplies.co.uk/ (Mike Woodhouse)

Bausätze Lillflygarn bzw. TH 30 (10er-Pack für Schulen) und  F1M-L-Modell von Bruno Wächter,  Mylarfolie 0,9 µm, PTFE Schlauch a:1,6 mm i:0,5 mm,  Saalflugbalsa (soweit vorrätig):eder-h@arcor.de

FAI Gummi (TAN Super Sport): http://www.faimodelsupply.com/

Esakipapier, FAI Gummi (auch geschnitten), Gummikurbel 1:10, Plastikprops, Peanut- und NoCal-Pläne: http://www.samsmodels.com/

Stahldraht, kalibriert (Elektro-Gitarrensaiten z. B. 0,010 (0,254 mm) 0,013 (0,330 mm)): Musikgeschäfte oder Internet

Gummikurbeln 1:10 und 1:15 http://www.kpaero.com/

Drehmomentmesser (auf Anfrage): Z.Mokras@web.de

Walt Mooney Peanutpläne: http://www.hippocketaeronautics.com/

Plastikpropeller, Bausätze, Fertigmodell Carbon Butterfly usw.: http://www.ikara.eu/

Indoorflyer (Bausatz für Schulen): https://de.opitec.com/

DC-Motore, DelTang RC-Microempfänger, CF-Propeller, Aktuatoren usw: http://www.micronradiocontrol.co.uk/

DC-Motore, Getriebe, Aktuatorspulen, Magnete usw: http://www.micronwings.com/

DC-Motore, Getriebezahnräder: http://www.didel.com/

Aktuatoren, Mikro-Brushlessmotore, Mikroemfänger, LiPo-1s-Lader ab 20 mA: http://www.microinvent.com/

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Anfänger Saalflugmodell Lillflygarn

Lillflygarn ein schwedisches Basismodell für den Saalflug

Das Modell gefiel mir sofort, weil es auf das absolut Notwendige reduziert ist. Trotz des ebenen Flügels ist es gut für Flüge über 2 Minuten. In Schweden wird Lillflygar`n regelmäßig bei Wettbewerben geflogen. Um das Modell zu bauen, ist außer einigen Leisten aus leichtem Balsa und einem Stückchen 1 mm Balsa für die Propellerblätter sowie einem Röhrchen für die Propellerwelle (Bowdenzug oder Spritzenkanüle) nichts erforderlich. Jeder kann sich diese Materialien leicht beschaffen. Die Bespannung erfolgt z. B. mit Seidenpapier o. ä. Damit entfällt die aufwändige Bespann-methode mit Rahmen. Für Workshops und Schulen ist das Modell bestens geeignet. Mit der angegebenen Schwerpunktlage fliegt das Modell sehr stabil und dreht im Wohnzimmer seine Runden. Ich habe eine bebilderte Bauanleitung + deutschen Plan erstellt, siehe TS Infothek. Einzig schwierige Übung ist das Einkleben der Propellerwelle wobei man genau den 45 Grad Winkel erreichen muss. Am besten hilft man sich mit einem 45 Grad Zeichendreieck, indem man den quadratischen Propellerholm mit einer Seite an die Flanke des Dreiecks legt und die Leiste senkrecht durchbohrt (ggf. mit einer Nadel). Sehr wichtig ist auch, dass die bespannte Seite des HLW unten liegt! Ansonsten fliegt das Modell mit dem angegebenen Gummistrang von 1,2 bis 1,3 x 1x 220 mm (bis zu 1000 Umdrehungen) unproblematisch. Für Schulen stelle ich bei Interesse Materialsätze mit Antriebsgummi für je 10 Modelle zur Verfügung (eder-h@arcor.de)

Plan, 1 Seiten, Download (612 kB)

Baubeschreibung (Aktualisiert 1/2017), 8 Seiten, Download (780 kB)

Hinweise & Baufotos, 4 Seiten, Download (806 kB)

Troubleshooting-Guide, 3 Seiten, Download (255 kB)

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TH30 Modell für Schulen und Kurse

In diversen Beiträgen in der Thermiksensen und auch innerhalb dieser Rubrik wurde über die neue Saalflug-Einsteiger-Klasse TH30 berichtet. Hier nun eine ausführliche Anleitung mit speziellen Hinweisen für Kurse in Schulen oder Clubs von Heinz Eder. Da das Flügel-Bauen und –Bespannen die meisten Probleme macht, hier eine Schritt für Schritt Anleitung – auch für den Unterricht gedacht.
Bausätze bzw. Material für den Quirl-C kann ich liefern.

Dr. Heinrich Eder eder-h@arcor.de

Quirl für Lehrkräfte, 7 Seiten, Download (827 kB)

Bauplan Quirl C 2015, 1 Seiten, Download (284 kB)

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Saalflugseminar in der Flugwerft Oberschleißheim 2014

Heinz Eder hat uns die Seminarunterlagen zum Saalflugseminar in der Flugwerft Oberschleißheim 2014 zur Veröffentlichung überlassen.

Seminarunterlagen Eder, 33 Seiten, Download (3 MB)

Seminarunterlagen Willutzki, 10 Seiten, Download (5 MB)

F1M-L von Jens Feger, 10 Seiten, Download (3 MB)

Gummiaufziehmaschine von Dormann, 14 Seiten, Download (305 kB)

Peanuts & Gummimotorflieger, 23 Seiten, Download (147 kB)

Propellerlagerbau, 10 Seiten, Download (1 MB)

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Auslegung von F1E–Modellen

Dieter Siebenmanns Bericht “Auslegung von F1E-Modellen” aus dem Heft 4/2016, in dem er Fragen wie “Welche Streckung, Modellgröße, Profilwahl, Ballastzugabe, Turbulenzmaßnahme ist am günstigsten?” nach. Es werden Themen behandelt wie Struktur, Aerodynamik, Stabilität, Flug- und Sinkgeschwindigkeit, Gewichtsabschätzung, Profilwiderstand und Windmodelle.

8 Seiten, Download (626 kB)

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F1A- und F1E-Nurflügler

Michi Bleuer (SUI) stellt sein Konzept vor, aus einem Basismodell ein Nurflügler für den Hochstart und für den Hangflug zu machen. “SK” werden in der Schweiz “Sonderkonstruktionen genannt, darunter fallen auch Nurflügel-Modelle.

15 Seiten, Download (4,2 MB)

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F1E mit elektronischem Kompass CMPS03

Claudio Bognolo und Michele Del Fabr: Diese Abhandlung zeigt, wie ein F1E Modell wirksam mit einem Zwei-Achsen Kompass gesteuert werden kann. In diesem Fall handelt es sich um ein Kompassmodul Devantech CMPS03, das zwei Magnetfeldsensoren KMZ51 von Philips Semiconductors verwendet. Kapitel: Erdmagnetfeld – CMPS03 – robotisches Kompassmodul – CMPS03 in einem F1E Modell – CMPS03 und das Kippen – Die „x-y-Rose“ – CMPS03 PWM Ausgang – elektronisches Mehrachsensystem.

16 Seiten, Download (470 kB)

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F1S = Freiflugklasse mit Spaßfaktor

Karl-Heinz Haase: Ein Elektroflugmodell mit 914,4 mm maximale Spannweite, 10 Sekunden Motorlaufzeit, 2 Zellen LiPo, 120 Gramm Min-destgewicht, Motorabschaltung und Thermik-bremse, keine weiteren Funktionen. Das sind die Rahmenbedingungen zum Experimentieren. Damit ist F1S zusammen mit der F1H–St die Klasse, bei der man mit Balsa, Kiefer und Fantasie leistungsfähige Modelle entstehen lassen kann. Karl-Heinz Haase beschreibt in diesem Artikel sein F1S-Modell.

3 Seiten, Download (1 MB)

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F1Q einfliegen

Mike Amthor: Wie fliege ich mein F1Q-Modell ein? Sehr anschaulich und praxistauglich beschreibt Mike Amthor in diesem Artikel seine Erfahrungen mit der Elektroklasse.

2 Seiten, Download (105 kB)

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ZAUNKÖNIG Katapultgleiter

Walter Hach: Der ZAUNKÖNIG wurde speziell für Kinder und Einsteiger in die spannende Welt des Modellfluges entworfen. Das kleine Freiflugmodell wird mittels einer Gummischleuder – dem Katapult – auf enorme Höhen gebracht, die mit herkömmlichen Schleuderstarts von Hand nicht erreichbar sind. Das Ergebnis sind Flugzeiten bei optimalem Steig – Gleitflug Übergang von 40 – 50 Sekunden – NEU: Text und Plan überarbeitet. 0 Grad EWD, negative V-Form des Hoehenleitwerks.

4 Seiten, Download (863 kB)

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Leistungsflug mit Segelflugmodellen

Rudolf Lindner – Weltmeister für Segelflugmodelle 1954 und 1955
Im Leistungsmodellflug will man, entsprechend den geltenden Wettbewerbsbestimmungen, bei guter Flugstabilität ein Minimum an Sinkge-schwindigkeit erreichen. Dieser optimale Kom-promiss erfordert das systematische Erfliegen des Modells. Wie erfliegt man Höchstleistungen?

4 Seiten, Download (831 kB)

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Die Schmitzsche Aerodynamik der niederen Reynoldszahlen

Heinz Eder: Die Aerodynamik der niedrigen Reynoldszahlen wurde immer schon stiefmütterlich behandelt, da sie kaum in das Vorlesungsschema von Hochschulen passt. Im täglichen Leben treten Strömungsvorgänge bei niedrigen Geschwindigkeiten jedoch häufiger auf als vermutet. Es sind nicht nur Flugmodelle und Vögel, die sich im Bereich niedriger Strömungsgeschwindigkeiten bewegen, sondern auch Insekten, Computerlüfter, Golfbälle und Fahrradrahmen. Die Schmitzsche Aerodynamik aufbereitet von Heinz Eder.

5 Seiten, Download (968 kB)

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Capstrips und Epoxi

Manfred Koller beschreibt auf zwei sehr informativen Seiten, wie man Capstrips mit Epoxi aufkleben kann ohne dabei auf aufwendige Hilfsgerätschaften wie Vakuumpumpe etc. angewiesen zu sein. Auch für Nichtfreiflieger ein interessantes Thema!

2 Seiten, Download (986 kB)

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Wie erreiche ich eine gute Längsstabilität?

Klaus Peter Beuermann: Beuermann ist der Klassiker für die Auslegeung der Längsstabilität schlechthin. Hier einer seiner Beiträge zu diesem Thema, zum Neutralpunkt, immer noch akutell.

Hier der lange Beitrag, 14 Seiten aus dem Jahr 1958.
14 Seiten, Download (4 MB)

Schnellverfahren zur Bestimmung von Leitwerksabstand und Schwerpunktlage (2 Seiten Diagramme).
1 Seiten, Download (572 kB)

Bestimmung der Schwerpunktlage an einem fertigen Flugmodell (1 Seite Diagramm).
1 Seiten, Download (754 kB)

“Höhenleitwerk – tragend oder nicht?”
5 Seiten, Download (2 MB)

“Der Vogel soll das Fliegen lernen” – Längsstabilität, Schwerpunktlage und Neutralpunkt.
3 Seiten, Download (117 kB)

“Großes Höhenleitwert – kleiner Hebelarm” – Diagramme zur Ermittlung von Leitwerkabstand , Schwerpunktlage und Neutralpunkt.
6 Seiten, Download (332 kB)

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SIDUS G2 F1B E-timer

Hier die Bedienungsanleitung für den SIDUS G2 F1B E-Timer in der Übersetzung von Thomas Wiesiolek, Stand November 2017, V1.14

6 Seiten, Download (405 kB)

In der Version V1.14 sind nicht alle Infos enthalten, deshalb wird dort bei einzelnen Punkten auf die frühere Version V1.11 verwiesen.

6 Seiten, Download (413 kB)

Für älteren Sidus F1B-Timer gibt es hier die Anleitung.

7 Seiten, Download (610 kB)

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Funkbremse für mechanische F1A-Modelle

Johannes Seren: Immer wieder kommt die Frage auf, wie man in einem mechanischen Modell eine Funkbremse einbauen kann. Der Franzose Laurent Thevenon hat hierfür eine schöne Lösung gefunden. Als Funkbrems-Set verwendet er die Funkbremse von Aeris und das dort mitgelieferte Servo. Johannes Seren hat das Konzept für die Thermiksense beschrieben.

1 Seiten, Download (232 kB)

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Wie funktioniert die CIAM

Bernhard Schwendemann: Wie funktioniert die CIAM? Was macht die Jury? Wie machen ich einen Protest?
Beim F1E-Seminar ging Bernhard Schwendemann auf diese Fragen ein, hier seine Präsentation zu diesen Themen.

21 Seiten, Download (210 kB)

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Freiflug-Flyer

Bernhard Schwendemann: Freiflug-Flyer z.B. für eine Ausstellung
Für die Ausstellung unseres Vereins haben wir einen eigenen Freiflug-Flyer gemacht, den die Freiflieger sind ja meist Exoten im Verein. Wer mal was ähnliches braucht, könnte z.B. einfach unseren Flyer anpassen und sich so Arbeit sparen.

Zum Lesen als PDF, 2 Seiten, Download (725 kB)

Zum Bearbeiten als DOCX, 2 Seiten, Download (2 MB)

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FAI-ID und neuer Aufkleber

Bernhard Schwendemann: Jeder Sportler bekommt jetzt eine eindeutige und unveränderliche ID-Nummer von der FAI. Und diese muß auf den neuem FAI-Aufkleber stehen. Auf dem Modell muß in 25 mm Größe entweder die Nummer der Sportlizenz (GER-xxx) oder die FAI-ID stehen.
Hier die offizielle Vorlage und die Anleitung.

Aufkleber als PDF, 1 Seiten, Download (9 kB)

Aufkleber als DOC, 1 Seiten, Download (90 kB)

Anleitung, 1 Seiten, Download (510 kB)

Modell-Zertifikat, 1 Seiten, Download (166 kB)

Und hier eine XLS, in der man seine Daten eintragen kann und dann werden automatisch 4 Aufkleber erzeugt (Danke an Andreas Lindner)

4-fach Aufkleber als XLS, 2 Seiten, Download (137 kB)

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Zeitnehmer und Regeln

Ansgar Nüttgens: Bei großen Wettbewerben als Zeitnehmer dabei zu sein ist eine schöne Sache. Doch was tun, wenn mal nicht alles glatt läuft? Dann ist Regelkenntnis gefragt. Hier hilft das Übersichtsblatt über die Regelwerke, welches ursprünglich für die Ilbesheim-Wettbewerbe 2011 konzipiert wurde, aber soviel Nutzen bringen kann, daß wir es hier zum Download zur Verfügung stellen.

1 Seiten, Download (56 kB)

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FAI-Modellaufkleber

Lindner / Nüttgens: Auf allen internationalen Wettbewerben sind sie vorgeschrieben, die FAI-Aufkleber. Hier füllen Sie einmal Ihre Daten aus und eine ganze Seite von Aufklebern zum Ausdrucken auf selbstklebende Folie wird automatisch erstellt. Hier nun das neue FAI-Layout ab 2007.

Dieser Beitrag ist veraltet. Der Download steht nicht mehr zur Verfügung.

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Protest! Protest!

Thomas Weimer: Thomas Weimer beschreibt, wie man beim Wettbewerbsfliegen Proteste vermeiden kann und wie sie behandeln sind, wenn sie trotzdem notwendig werden. Er hat viel Erfahrung auf “beiden Seiten”, als aktiver Wettbewerbsflieger und als Aktivensprecher.

4 Seiten, Download (94 kB)

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Das Making-Of der Thermiksense

Zum 40. Jubiläum der Thermiksense 2017 gibt es hier das Making-Of. Es zeigt, wie jede Ausgabe im warsten Sinne des Wortes zu Papier gebracht wird – von der Idee des Autors bis in die Hand des Lesers.

2 Seiten, Download (1 MB)

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dreisprachiges Freiflieger-Wörterbuch

J. Wantzenriehter: Was heißt Schwerpunkt nochmal auf englisch oder französisch? Diese und viele gleich geartete Fragen beantwortet das Freiflieger-Wörterbuch von J. Wantzenriether. Hier zum Download als Exceldatei. Das XLS-Blatt hat den Vorteil, dass es leicht durchsucht werden kann. Drei Buchstaben genügen in den meisten Fällen. Mit “CTRL + F ” und “span” findet man gleich 15 Wörter, darunter auch Span = Spannweite. Mit etwas Gewohnheit geht es noch besser.

XLS-Dokument, Download (180 kB)

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Die Geschichte der Thermiksense

Die Thermiksense, die „Fachzeitschrift für den Freiflugsport“, gibt es nun seit 35 Jahren. Viermal im Jahr gehen 500 Hefte in alle Welt. Bernhard Schwendemann schildert die Geschichte der Thermiksense.

Deutsche Version: 3 Seiten, Download (2 MB)

English version: 3 pages, Download (981 kB)

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