Vom 15. bis 19. Juli findet in Rupea (Rumänien), die Europameisterschaft der Junioren und Senioren in der Klasse F1E statt.
Hier im Blog wird direkt berichtet.
Bilder von der ganzen Mannschaft.

Vom 15. bis 19. Juli findet in Rupea (Rumänien), die Europameisterschaft der Junioren und Senioren in der Klasse F1E statt.
Hier im Blog wird direkt berichtet.
Bilder von der ganzen Mannschaft.
Zwischen Modellabnahme und Eröffnung am Dienstag blieb mir Zeit für einen Spaziergang durch den kleinen Ort Rupea, der von einer mittelalterlichen Burg überragt wird.
Rupea liegt in Siebenbürgen, nördlich von Braşov (Kronstadt), und hat auch den alten deutschen Namen Reps. Laut Wikipedia wohnen hier rund 5000 Menschen, darunter einige Hundert ungarischer und knapp hundert deutscher Abstammung, auch einige Hundert Roma. Kleine Gassen, eine breite Hauptstraße mit allerlei Geschäften, eine gotische Saalkirche.
Durch die unterschiedliche Herkunft der Bewohner im Laufe der Geschichte, haben hier die meisten Ort zwei oder gar drei Namen. Das macht es manchmal schwierig sich zu orientieren, manche Karten verwenden die heutigen, rumänischen Namen, einige die alten deutschen (auch Wetter im Internet).
In einem kleinen Café machte ich Pause, dann steil hoch zur Burg, zur Besichtigung reichte die Zeit leider nicht mehr. Auf dem Parkplatz der Burg fand auch die Eröffnung statt, jetzt nachher wird dort die Siegerehrung sein.
Das Haus mit Pool davor ist das „Headquarter“ der Organisation, hier wohnen alle, auch die Jury. Frühstück und Abendessen gibt es in einem nahe Hotel (hier auch das Bankett), 5 Autominuten. Zum Gelände braucht man etwa 20 min.
F1E-Junioren bei der FAI auf Flickr:
/https://www.flickr.com/photos/airsports_fai/albums/72177720334719526/
F1E-Junioren bei der FAI auf News:
https://www.fai.org/news/european-junior-champions-crowned-opening-day-f1e-championships
Konrad Zurowski (POL) ist der neue F1E-Europmeister, als einziger flog er fünf Volle.
Team-Europameister wurde Deutschland.
Guadalup Gonzalo Aguete (GER) wurde nicht nur Vizemeisterin bei den Frauen (hinter Mara Straffelini, ITA), sondern auch dritte in der Gesamtwertung.
Überhaupt die Frauen bei dieser EM: unten den ersten Fünf sind drei Frauen!
Wie schwierig es zu fliegen war, sieht man schon daran, dass nur der Sieger in allen fünf Durchgängen die Maximalzeit von 240 sec erreicht hatte. Eigentlich war es ein sehr schönes Wetter, gut 25 C warm, 0 – 2 m/sec Wind, maximal 3/8 bewölkt. Aber der schwache Wind kam aus drei Richtungen, immer wieder wechselnd: mal von vorne, mal von einer Seite, mal von hinten – das macht Hangflug sehr schwierig. Von zwei Seiten kam jeweils eine Hügelreihe ins Tal herein, da sollte man dazwischen durchtreffen, wenn man überhaupt so weit kam. Ohne Thermik war nicht viel zu machen. Ab und zu machten sich größere Ablösungen durch kräftige Böen bemerkbar. Langes Warten und abstauben war oft angesagt – aber oft nicht erfolgreich. So konnte man in Abwandlung eines Spruches in einer Wintersportreportage sagen: „Sie standen an den Hängen … und es geschah nichts.“
Schon ab dem dritten Durchgang lag Konrad Zurowski alleine an der Spitze. Geflogen wurde immer 65 min und dann 10 min Pause bis zur nächsten Runde mit einer Mittagspause nach der dritten. Hier gab es dann die vorbestellten Essen. In den Pausen gab es immer schon den aktuellen Stand der Ergebnisse.
Um 16:35 standen die Meister/innen fest, ein Stechen war dafür nicht erforderlich. Trotz der Prozentrechnung gab es einen Gleichstand auf Platz 22 – aber die beiden Kandidaten verzichteten auf ein Stechen.
Für Samstag steht die Siegerehrung der EM und des ersten Weltcups auf dem Programm – bei bestem Wetter. Am Sonntag soll der zweite Weltcup folgen – bei recht kritischer Wettervorhersage. Ein Vorziehen des Weltcups schien der Wettbewerbsleitung nicht möglich.
Lupi 3. und 2. bei den Frauen
Alexander 4.
Uwe 10.
Leon 17.
Im Team wohl Europameister, warten noch auf die offizielle Bestätigung.
Alle 4 Max.
Max 240
Uwe: 240
Lupi: 237
Alexander: 168
Leon: 98
Max 4 Minuten
Alexander: 240
Uwe: 240
Lupi: 240
Leon: 183
Die Strömung hat auf den Hang gedreht und es wurde Thermischer.
240 Max
Alexander: 240
Leon: 177
Uwe: 141
Lupi: 147
Leon schreibt: Wir haben konstant 0-1 m Rückenwind, sehr schwere Bedingungen….
Der Junioren-Tag bei der F1E-Europameisterschaft
Der Junioren-Tag bei der EM war fest in der Hand der Gastgeber, alle drei Goldmedaillen gehen nach Rumänien: Stefan Baldea in der Einzelwertung, Adriana Radukanu bei den Frauen und auch das Team (vor Polen und Frankreich).
Im Vorfeld hatten einige Teilnehmer Bedenken wegen der Anfahrt zum Gelände, die über einen schlechten Schotterweg und auch über einen Erdweg sein musste. Am Abend nach dem Weltcup-Wettbewerb war ein heftiger Regen über dem Gelände herunter gegangen und am Tag danach war die Anfahrt zum Trainieren für viele nicht möglich. Doch im Laufe des Tages verbesserten Baumaschinen die Zufahrt deutlich und so konnte heute (also Donnerstag) das noch etwas weiter entfernte Gelände ganz ordentlich erreicht werden. Der neue Hang war nach drei Seiten befliegbar, aber mit Gegenhängen nicht allzu weit entfernt. Zusammen mit den Wetterverhältnisse über den Tag sollte es sich zumindest für die Junioren als große Herausforderung erweisen. Noch drei Randbemerkungen: Toiletten gab es keine, wäre auch nicht einfach gewesen und Verpflegung gab es nur für die Organisation einschließlich Zeitnehmer. Aus dem Dorf wurde eine Gruppe von Jugendlichen angeheuert, die am Juniorentag neben den beiden offiziellen Zeitnehmern saßen und von ihnen eingelernt wurden für den Seniorentag.
Der Zeitplan war: Beginn um 10 Uhr, Durchgangszeit 65 min, 10 min Pause. Es begann pünktlich bei 0 – 2 m/sec Wind aus O-SO bei blauem Himmel. Großes Warten. Nach einer halben Stunde traute sich Carina L-G als erste, kurz danach dann eine ganze Welle. Nur vier Teilnehmer schafften das 240 sec Max, darunter der spätere Sieger Stefan Baldea (ROM) und Mia Mizrahi (GER). Im zweiten Durchgang Wind aus wechselnden Richtungen mit 1 bis 3 m/sec bei 2/8 Bewölkung und 25 C – da blieb nur noch Stefan übrig.
Im dritten Durchgang nahm die Bewölkung stark zu, schwarze Wolken verhießen nichts Gutes, lange Abschirmungen, weiterhin 240 sec Max – das schaffte niemand und so war alles wieder offen. Die Mittagspause wurde verlängert in der Hoffnung, dass sich der Wind zurück dreht. Tat er aber nicht, deshalb wurde die Starlinie um wenige Meter, aber „um das Ecke herum“ verschoben. Da der Gegenhang nicht weit weg war, nun mit 180 sec Max. Der Wind nahm heftig auf 3 bis 7 m/sec zu – eine große Herausforderung für die Junioren. Teilweise hatten die Modelle zu wenig Ballast um gegen die Wind anzukommen, teilweise schafften sie das Aussteuern nicht und schoben seitlich weg. Viele hatten Angst vor der schwarzen Front, auch das Radar sah ein Risiko für uns – hatte aber zum Glück nicht recht. Keiner schaffte das Max, aber mit 142 sec setzte der spätere Dritte Mikolay Pustelnik die 100%.
Und dann von 7 m/sec im vierten, nun fast gar kein Wind mehr im fünften Durchgang (0.1 m/sec). Drei schafften die 180 sec und Stefan Baldea konnte sich an der Spitze behaupten. Die deutschen Junioren landeten auf den hinteren Plätzen, am besten noch die frisch in F1E eingelernte Mia Mizrahi auf Rang 12.
Noch ein Hinweis, auf der FAI-Webseite unter News und bald auch Flickr auf gibt es Berichte und viele Fotos von der EM.
https://www.fai.org/news
https://www.flickr.com/photos/airsports_fai/sets/72177720334593533/
Karina: 0
Mia: 120
Carlos: 120
4. DurchgangLeon schreibt: Durch die Unwetterfront hat der Wind aufgefrischt und gedreht, da wir nun im Leh fliegen, gleicht es mehr einer Loterie… Kein Pilot hat das Maximum von 3 Minuten erreicht.
Bernhard schreibt: Die Regenfront zieht vorbei, Wind zwischen 4 und 7 m/sec
Max 180 sec
Sehr schwierig zu fliegen, wohl kein ei ziges Max

Bernhard schreibt: Nach zwei Durchgängen war noch ein Pilot mit Max, nach dem dritten keiner mehr. Aber die Ersten liegen nahe zusammen, es ist alles offen.
Der Wind hat gedreht und bringt schwarze Wolken, das Wetter-Radar kündigt Regen an. In der Hoffnung, dass der Wind zurück dreht, wurde die Mittagspause um 30 min verlängert. Notfalls wird dann die Startlinie verlegt, ganz in der Nähe gibt ess einen alternativen Hang.

Leon schreibt: Kein Deutscher hat voll, genaue Zeiten lagen noch nicht vor… Andere tuen sich aber auch schwer, bereits nach zwei Runden hat nur noch ein Pilot 100%
Max: 240
Mia: 122
Carlos: 67
Karina: 132
Leon schreibt: Fast kein Wind und somit schwer den richtigen Moment zu finden….
Max: 240
Mia: 240
Carina: 199
Carlos: 168
Heute beginnt offiziell die Europameisterschaft im Hangflug.
Alle Teams wurden zur Modellkontrolle und Registrierung eingeladen. Unser Team hatte seinen Termin um 11:00 Uhr.
Die Modellkontrolle fand in der Nähe der Burg Rupea statt – in einem abgelegenen Haus mitten im Nirgendwo. Nach erfolgreicher Kontrolle und Registrierung sind nun alle Voraussetzungen für den Wettkampfbeginn erfüllt.
Nach der erfolgreichen Modellkontrolle wollte das Team gemeinsam zum Abschlusstraining aufbrechen. Da es jedoch am Vortag geregnet hatte, war die Zufahrt zum Fluggelände mit einem normalen Pkw nicht möglich. Deshalb entschieden wir uns, den Nachmittag zur Erholung zu nutzen.
Um 18:00 Uhr fand die offizielle Eröffnungsfeier der Europameisterschaft statt. Den Abschluss des Tages bildete das Technical Meeting zwischen den Organisatoren und den Mannschaftsführern, bei dem die letzten organisatorischen Details und der Ablauf der kommenden Wettkampftage besprochen wurden.
Bilder zur Modellprüfung flogen.
Die Ergebnislisten können jetzt von der Webseite des rumänischen Verbands abgerufen werden:
Gesamtliste mit 52 Teilnehmern
Frauen-Wertung 7 Teilnehmerinnen
Junioren-Wertung 11 Teilnehmer
Der vierte Durchgang war recht interessant von den Flügen her gesehen. Die Bewölkung hatte auf 7/8 zugenommen, der Wind auch mit 4 – 7 m/sec. Geflogen wurde von 14:00 bis 15:15. Es gab wunderbare, „Fast-Standflüge“, die Modelle erreichten in der Thermik große Höhen ohne sich allzu weit von der Startlinie zu entfernen – allerdings schoben sie oft weit seitlich weg mit dem Querwind. Den aufkommenden Wind schätzten Einige allerdings nicht richtig ein und so trieben ihre Modelle ins Lee ab mit entsprechend kurzen Flugzeiten. Nach dieser Runde waren noch zwei Piloten und eine Junior-Pilotin im Rennen um den Sieg.
Der letzte Durchgang von 15:15 bis 16:30 war ähnlich dem vierten. Manche Modelle trieben weit ab und wer keine große Höhe erreichte, konnte hinter dem Querrücken verschwinden bevor es das 300 sec Max erreicht hatte. Danach waren es nur noch Zwei. Die Jugendliche Anna Arkhypska (UKR) hüpfte ganz begeistert und nahm ihre Mutter in die Arme als sie das fünfte Max erreicht hatte und so ins Stechen kam. Daniel Baldea (ROM) schaffte es auch ins Stechen, während Radu Vasilescu (ROM) es mit 234 sec nicht erreichte und sich am Ende mit dem 4. Platz begnügen musste.
Weit unten am Hang fiel dann um 17 Uhr die Entscheidung: 7 min Arbeitszeit, 7 min Max. Hier unten war der Wind deutlich schwächer, aber weiterhin ziemlich parallel zur Hauptrichtung des Hangs. Anna ging zuerst, das Modell landete nach wenigen Metern. Als keine weiteren Aktivitäten zu erkennen waren, frage ich: waren das wirklich mehr als 20 sec? Daniel war inzwischen gestartet. Und kann doch Hektik auf, das Modell wurde rasch zurück geholt, besser eingestellt und so reichte es zu einem Wiederholungsflug. Der brachte mit 52 sec zwar auch nur den zweiten Platz, sah aber neben der Siegerzeit von Daniel mit 73 sec wesentlich besser aus. Als ich Anna zum zweiten Platz gratulierte und erwähnte, dass sie ja die Junioren-Wertung gewonnen hat, ergänzte sie schneller als ich weiter sprechen konnte „und die Frauenwertung“.
Bilder vom Weltcup-Wettbewerb flogen etwas später.
Der Endstand des Weltcup-Wettbewerbs:
Einige Kilometer von Rupea entfernt geht es ins Gelände, zuerst auf einem Schotterweg auf den Bergrücken und dann auf einem Wiesenweg zur Startstelle. Es ist ein großer Kessel mit rund 270 Grad, im Prinzip also bei drei Hauptwindrichtungen zu befliegen.
Unser Hang geht gegen Süden, der Wind kommt aus Süden bis Westen, meist aus Südwest. Im ersten Durchgang, Maximum auf 240 sec gesetzt, 6/8 bewölkt, angenehme 20 bis 25 Grad (eine wahre Erholung wenn mn aus dem überhitzten Mitteleuropa kommt), Durchgangszeit 1 ½ Stunden Wind 2 bis 5 m/sec. Für die gut 50 Teilnehmer gibt es 8 bis 10 Startstellen – das reicht gut aus.
Ab dem zweiten Durchgang werden 300 sec gefordert, auch das schaffen viele. 4/8 bewölkt, zum Teil Rückenwind durch die Thermik. Es ist nicht ganz einfach, einige lassen die 5 min verstreichen, die sie zum Starten haben, und reihen sich wieder hinten in der Warteschlange ein.
Der dreitte Durchgang (auch wieder 300 sec in 1 ¼ Stunden von 12:45 bis 14:00) reduziert die Zahl der Teilnehmer mit „nur Max“ deutlich. Gegen Ende nimmt die Bewölkung deutlich zu auf 7/8 und vor allem geht der Wind hoch bis auf 7 m/sec. Nur noch Vier haben dreimal Max.

????????????????????????????????????
Heute wollten wir ein offenes Training durchführen. Die im Bulletin angegebenen Koordinaten führten jedoch nicht zum Wettkampfgelände. Auch auf unsere Anfragen bei verschiedenen Organisationen der Veranstaltung konnte uns zunächst niemand weiterhelfen.
Deshalb haben wir uns zunächst die Burg angesehen, bevor wir schließlich doch noch die richtigen Koordinaten zum Trainingsgelände erhalten haben – danke, Jean-Luc! So konnten wir das Training am Ende doch noch durchführen.
Das letzte Stück des Aufstiegs zum Gelände ist sehr anspruchsvoll. Keiner der Wege ist für ein Wohnmobil geeignet.
Ab morgen werden wir daher mit sechs F1E-Kisten und neun Personen in zwei Autos die Strecke hinauffahren – das wird gemütlich!
Das Gelände ist im Video zu sehen.
Die gesamte deutsche Nationalmannschaft F1E ist im Mannschaftsquartier angekommen. Beim gemeinsamen Abendessen wurden die bevorstehende Europameisterschaft sowie die anstehenden Weltcup-Wettbewerbe kurz besprochen.
Außerdem tauschten sich die Teammitglieder über ihre ersten Eindrücke vom Veranstaltungsgelände aus. Das Gelände ist übersichtlich, wird jedoch – abhängig von Windrichtung und Windgeschwindigkeit – eine echte Herausforderung darstellen. Wir sind gespannt, welche Erfahrungen wir bei den Weltcup-Wettbewerben sammeln können und wie diese uns im Hinblick auf die Europameisterschaft weiterhelfen werden.
Im Anschluss verteilte der Teammanager die Modellzertifikate sowie die diesjährigen Teamtrikots an alle Teilnehmer.
Kai Lammersmann, der Teammanager der deutschen F1E-Teams berichtet:
Für die deutsche Nationalmannschaft beginnt am Samstag die Reise nach Rupea in Rumänien. Dort findet die Europa- und Jugend-Europameisterschaft im Hangflug der Klasse F1E statt, bei der sich die besten Pilotinnen und Piloten Europas messen werden.
Nach intensiven Vorbereitungen blickt das deutsche Team optimistisch auf die Titelkämpfe. Neben den offiziellen Trainings stehen in den kommenden Tagen die Wettkampfrunden auf dem Programm. Ziel ist es, sowohl in der Einzel- als auch in der Mannschaftswertung gute Ergebnisse zu erzielen.
Für Deutschland gehen folgende Sportlerinnen und Sportler an den Start:
Senioren-Team:
Uwe Sondhaus (Sachsen)
Alexander Winker (Baden-Württemberg)
Leon Rink (Hessen)
Guadalupe Gozalo Aguete (NRW)
Junioren-Team:
Carlos Lammersmann Gozalo (NRW)
Carina Lammersmann Gozalo (NRW)
Mia Mizrahi (NRW)
Ich wünsche der gesamten deutschen Nationalmannschaft eine gute Anreise, viel Erfolg, faire Wettbewerbe und eine erfolgreiche Europameisterschaft in Rumänien.
Das Schweizer-Team bilden: René Pfisterer, Erwin Pfisterer und Andreas Tschanz. Aus Österreich wird kein Pilot am Start sein.
Zeitplan:
14.7. Weltcup-Wettbewerb
15.7. Anmeldung, Modellabnahme, TM-Besprechung, Eröffnung
16.7. Junior Championship
17.7. Senior Championship
18.7. Reserve, Siegerehrung, Bankett
19.7. Abreise bzw. Weltcup-Wettbewerb
Durch die begrenzte Anzahl der Helfer wird eine Live-Berichterstattung schwierig – aber wir versuchen es.
14.7. Weltcup-Wettbewerb
15.7. Anmeldung, Modellabnahme, TM-Besprechung, Eröffnung
16.7. Junior Championship
17.7. Senior Championship
18.7. Reserve, Siegerehrung, Bankett
19.7. Abreise bzw. Weltcup-Wettbewerb