Rupea – Bukarest – Skopje – Prilep
Zwei Tage war ich unterwegs von der Juryaufgabe bei F1E zum Selber-Fliegen-dürfen in F1B.
Corneliu brachte mich von Rupea zum Flughafen in Bukarest. Bei den 260 km hatten wir 1 ¼ Stunden Stau, davon allerdings rund 30 min wegen eines Unwetters in den Bergen zwei Tage vorher. Schlamm und Geröll mussten noch weg geräumt werden. Unterwegs frühstückten wir in dem Hotel, das in 2 Wochen die F3K-EM beherbergen wird.
Von Bukarest nach Skopje gab es keine andere brauchbare Möglichkeit als über Istanbul, Luftlinie wäre sehr viel kürzer gewesen. Auch auf dem kurzen Flug im fast vollen Airbus 330 (wohl um die 250 Passagiere) ließ es sich die Turkish Airlines nicht nehmen, uns mit Essen zu versorgen. War eine reine Akkordarbeit für die Flugbegleiter/innen.
In Flughafennähe in Skopje hatte ich eine Ferienwohnung für die eine Nacht. Der Vermieter zeigte mir den Bushaltestelle des „normalen“ Busses nach Skopje, sind rund 20 km. Mein Linienbus hatte wohl sein früheres Leben in Frankreich gehabt, die Sicherheitsaufkleber waren alle auf Französisch. Dort lernte ich, dass es Stuttgart auch in Skopje gibt. Der Zug, den ich mir wenige Tage vorher nach Prilep rausgesucht hatte, fuhr aber nicht – wegen Bauarbeiten. Aber für 8 Euro bracht mit ein recht komfortabler Linienbus (mit deutscher Vergangenheit) in 2,5 h nach Prilep. Neuer, schöner Busbahnhof in Sichtweite vom Hotel. Aber wie eine Wand stand die heiße Luft vor dem Gebäude. Prilep ist die Stadt des Marmors (überall leuchten die weissen Steinbrüche und die Schwerlaster bremsen den Verkehr aus), des Tabaks und des Freiflugs.
Das soll nun der letzte Beitrag im F1E-Blog sein – Fortsetzung folgt dann im F1ABCPQ-Blog über die WM/EM in Prilep.
Die Bilder sind vom Flug Instanbul (hier gewährte uns die Flugroute Sightseeing über Istanbul) und von der Busfahrt.

















