Einige Kilometer von Rupea entfernt geht es ins Gelände, zuerst auf einem Schotterweg auf den Bergrücken und dann auf einem Wiesenweg zur Startstelle. Es ist ein großer Kessel mit rund 270 Grad, im Prinzip also bei drei Hauptwindrichtungen zu befliegen.
Unser Hang geht gegen Süden, der Wind kommt aus Süden bis Westen, meist aus Südwest. Im ersten Durchgang, Maximum auf 240 sec gesetzt, 6/8 bewölkt, angenehme 20 bis 25 Grad (eine wahre Erholung wenn mn aus dem überhitzten Mitteleuropa kommt), Durchgangszeit 1 ½ Stunden Wind 2 bis 5 m/sec. Für die gut 50 Teilnehmer gibt es 8 bis 10 Startstellen – das reicht gut aus.
Ab dem zweiten Durchgang werden 300 sec gefordert, auch das schaffen viele. 4/8 bewölkt, zum Teil Rückenwind durch die Thermik. Es ist nicht ganz einfach, einige lassen die 5 min verstreichen, die sie zum Starten haben, und reihen sich wieder hinten in der Warteschlange ein.
Der dreitte Durchgang (auch wieder 300 sec in 1 ¼ Stunden von 12:45 bis 14:00) reduziert die Zahl der Teilnehmer mit „nur Max“ deutlich. Gegen Ende nimmt die Bewölkung deutlich zu auf 7/8 und vor allem geht der Wind hoch bis auf 7 m/sec. Nur noch Vier haben dreimal Max.

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