Thermiksense

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Start WM Blog 2015 F1ABC Mongolei
WM Blog 2015

vom 27.7. bis 03.08.2015. Berichte, Bilder und Erlebnisse von der WM aus erster Hand. (Zeitverschiebung Ulaanbaatar: +7 Stunden)
F1A: 29.07. - F1B: 30.07. - F1C: 31.07 


Freiflug-WM im Monglischen Fernsehen

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Freiflug-WM im Monglischen Fernsehen MNB
Das Mongolische Fernsehen war an allen Tagen mit eine Übertragswagen und mehreren Kameras vor Ort und berichtete ausführlich über die Freiflug-Weltmeisterschaft, dreimal 1 Stunde zur besten Sendezeit. Der Höhepunkt war natürlich der Sieg des Mongolen Gongor Mijiddorj in F1B. Die Sendungen wurden nach der WM noch mehrfach ausgestrahlt. Sie konnten ein Zeitlang von der Webseite des Mongolischen Fernsehens abgerufen werden, sind aber jetzt im Internet nicht mehr zugänglich.

Und hier noch ein Eindruck von mongolischem Gesang:
http://youtu.be/cYubFt5CdUY
 

Impressionen rund ums Gelände

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Fehler in der Ergebnisliste

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Trotz mehrfacher Hinweise an den Veranstalter wurde die Weltmeisterschaftsergebnisse von F1B auf der Veranstalter-Webseite immer noch nicht korrigiert. Beim Veranstalter fehlt Bernhard Schwendemann ganz, dies hat auch Einfluss auf die Teamwertung.
Aber auf der Webseite des Jury-Präsidenten und Vorsitzenden des CIAM-Freiflug-Ausschusses steht die korrekte Ergebnisliste.
http://www.freeflightnews.org.uk/champs/ch15/ff15.htm
Bernhard Schwendemann wurde mit 1305 sec 37., das Team mit 3911 sec neunter.
 

10./11./12. Tag: Rückfahrt und Rückflug

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10. /11. /12.Tag Rückfahrt und Rückflug

Um 6 Uhr noch deutlich in der Morgendämmerung aufstehen, Frühstück in der (fast) unendlichen Weite und dann Rückfahrt. Wir kommen dabei auch am künftigen Flughafen von Ulaan Baatar vorbei, bei dem dann kein Hügel der Piste mehr im Weg steht wie heute. Die letzten drei Tage haben wir ziemlich dunstiges Wetter, nicht mehr die tolle Fernsicht und tiefblauer Himmel. Und wie meist, liegt Ulaan Baatar unter einer Dunstglocke. Postkarten, Shopping, Fliegerkiste holen, umpacken…  Auf dem Rückweg vom Abend/Abschiedsessen müssen wir vor einem Regenguß in ein Taxi flüchten.

Wir müssen um 7 Uhr los, da unser Kleinbus an diesem Tag nach 8 Uhr in Ulaan Baatar nicht fahren darf (Verkehrsbelastung und Smog). Laut Plan soll mein Flieger nach Istanbul um 11:05 gehen, dank der neu eingeführten Sommerzeit ist dies aber 12:05 und schon bald wird der Flug auf 14:30 verschoben. Damit wird aus meinem Abendflug nach Stuttgart der Morgenflug am nächsten Tag. Die Maschine direkt nach Frankfurt kann starten, aber landen scheint wegen des Rückenwinds nicht möglich zu sein, in der anderen Richtung steht ein Berg im Weg. Irgendwann die Info, Flug um 20 Uhr. In der Gobi hatten wir den Motorradfahrer getroffen, der in 1 Monat von Paris hierher gefahren war. Dies ist aber noch zu toppen. Ich unterhalte mich lange mit einem Engländer, der von London in 4 Monate die 11 000 km mit dem Rad nach Ulaan Baatar gefahren war und nun wieder nach Hause flog.

Abends landete dann das Flugzeug nach mehreren Versuchen noch, aber die Arbeitszeit der Piloten erlaubte keinen Rückflug mehr nach Biskek. Wir wurde von der Türkisch Airlines mit mehreren Bussen in ein sehr gutes, zentrales Hotel gebracht und um 9:30 wieder abgeholt. Der Flug wurde dann für fast genau 24 h später eingeplant. In Stuttgart kam dann weder mein Koffer noch meine Fliegerkiste an – bereits wurde dann am Samstagabend zugestellt. Die Kiste hatte ziemlich gelitten, alles Schrauben der Deckelscharniere waren ausgerissen, zum Glück waren die Modelle fast heil geblieben.

Damit war das Abenteuer Mongolien für alle beendet. Alle sind wieder gut zu hause angekommen. Michael Sondhauß hatte noch Pech mit seiner Modelle. Er hatte sie verschlossen, die Schlösser wurden aufgebrochen unterwegs, ein Flügelverbinder fehlte und ein Seitenleitwerk war beschädigt.

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9. Tag Baga Gazriin Chuluu – Felsen und Kloster

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9. Tag Baga Gazriin Chuluu – Felsen und Kloster
Zurück zur (asphaltierten) Hauptstraße, später dann ab nach Westen. Nach sehr holpriger Fahrt (nach dem der Tank gereinigt und das Benzin gefiltert worden war, gab es keine Motorprobleme mehr) erreichten  Fels-zeichnungen und dann spannende Gesteinsformatio-nen. „Sieht aus wie gestapelte Geldscheine bei Onkel Dagobert“). Und schließlich fanden wir (Hinweisschilder gibt es praktisch keine), die Ruinen eines früheren Klo-sterns, in das sich die Buddhistischen Mönche bei einer Verfolgung zurückgezogen hatten. Es wirkt wie eine Oase, mitten in der Gesteinswüste wachsen kleine Pap-peln und auf all den Felsen herum sind oben kleine Steinpyramiden aufgeschichtet, zum Teil auch mit den blauen, gelben und weißen Stoffbändern verziert. Die Atmosphäre ist ganz friedlich, schon allein die Anwe-senheit an diesem Ort wirkt meditativ. Dann zurück Richtung Hauptstraße damit die Fahrt am nächsten Tag in die Hauptstadt, ins Hotel, unter die Dusche nicht zu lang wird. Und diesmal übernachten wir ganz alleine auf weiter Flur, ein paar Schafherden schauen vorbei, sonst niemand. Nach dem spannenden Abend zuvor, nun ein ganz ruhiger Abend mit zwei Mongolen und drei Deutschen am Lagerfeuer. Auch heute ist unser Fahrer auch Chef-Koch, wir arbeiten nur zu.

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8. Tag Tsagaan Survarga / Weisse Stupa

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8. Tag Tsagaan Survarga / Weisse Stupa
Zunächst machten wir Stopp in der Provinzhauptstadt Dalanzadgad zum Einkaufen für unsere zwei Tage im Zelt. Und wir schauten uns noch den Rohbau (Holz) des Häuschens an, das unser Fahrer gerade baut. Ab jetzt geht es wieder nach Norden, auf Ulaan Baatar zu. Nach längerer Pistenfahrt erreichten wir die farbenprächtige Gesteinsformation: weisser und roter Sandstein. Die Form der Felstürme gaben dieser Gegend die Namen, wie rote und weisse Stupa. Wir stiegen hinauf – oben war ein Parkplatz mit den anderen Touristenjeeps. Und unter stand ein Fahrzeug „Google Street“ mit der Aufschrift „discover Mongolia“. Ogi und unser Fahrer hatten mit Nomaden ausgemacht, dass wir zwischen ihren Jurten unsere Zelte aufbauen dürfen. Am späteren Abend saßen und standen wir dann alle zusammen und Essen wurde ausgetauscht: vergoren Stutenmilch, getrockneter Kamelmilchjoghurt, Stutenmilch-Alkohol. Und am nächsten Morgen zum Abschied nochmals. Hier kam der Schnaps noch heiß direkt aus dem Kessel. 11 Personen leben in den drei Jurten, ein alter Jeep, ein Lieferwagen, ein moderner PKW, ein paar Motorräder (mit dem bereits der 12-Jährige, englisch sprechende Sohn die Tiere zusammen treibt) – 250 Kamel, 200 Pferde und 1000 Ziegen und Schafe, berichtet uns das Oberhaupt.  38 Grad hatten wir an diesem Tag, aber ganz trocken und gut erträglich.

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7. Tag Bayan Zag

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7. Tag Bayan Zag
Die Fahrt sollte eigentlich nicht so lange werden, aber heute war der Tag der Autoreparaturen. Zunächst wur-den durchgescheuerte Kabel isoliert, dann die Zündker-zen geprüft, Höhepunkt war die Zerlegung des Verga-sers mitten in der Wüste. Im Dorf wurde der defekte Ersatzreifen geflickt und wieder montiert, weil der andere etwas kleiner war. Abends im Camp erfuhr dann unserer Fahrer, dass schlechtes Benzin wohl die Ursache der Probleme war – tatsächlich war bis zum ersten Tanken in dem Dorf alles ok. Im Dorf nutzten wir auch das Handynetz, auf das wir seit gut einen Tag ganz verzichten mussten. Gegen Abend erreichten wird unser Ziel, die Fundstätte Bayan Zag der Dinosaurier-Überreste und –Eier. Aber auch ohne die Dinos ist die Landschaft hier grandios: roter, weicher Sandstein mit harten Zwischenschichten und Einlagerungen. Dadurch entstanden bizarre Formationen.

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6. Tag Rundreise Khongoriin / große Sanddüne

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6. Tag Rundreise Khongoriin / große Sanddüne

Heute sind 180 km Fahrt angesagt, geschätzt 6 h über Pisten. In einem kleinen Dorf mit zentralem Heizkraftwerk wird getankt und noch Proviant nachgekauft. Unser Fahrer bemerkt zum Glück noch im Dorf den Platten und kann ihn gleich in der winzigen Reifenflick-Werkstatt wieder richten lassen. Und unterwegs dann noch ein Platten, jetzt muss der Ersatzreifen montiert werden. Waren gestern die kleinen Blüten der Wüstenpflanzen weiß, so haben wir heute einen rosa Schimmer – sieht beim Blick in die Ferne schön aus, schaut man aber genauer, so ist der Abstand von Pflanze zu Pflanze eher ein Meter, und dazwischen Steine und Sand. Wir überqueren das Gebirge und dann liegt die 180 km lange und einige hundert Meter hohe Sanddüne Khogoriin Els vor uns. Wir steuern eine der höchsten Stellen an und kommen dann gut die Hälfte hoch – es geht sehr steil nach oben. Dabei hören wir auch die Sanddüne „singen“ – je nach Wind kommt der Sand in Bewegung und dies erzeugt dann diesen mystischen Klang. Und direkt davor Wasser und ein kleiner See. Im abendlichen Steiflicht vom Camp aus sieht die Düne dann noch plastischer, noch eindrucksvoller aus.

Achtung: die Reihenfolge der Fotos stimmt nicht ganz, die ersten Bilder gehören an das Ende (aber die Kamera hat wieder bei der Bildnummer 0001 begonnen).
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5. Tag Rundreise: Yoliin Am

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nach der WLAN-losen Zeit sind wir wieder gut in der Hauptstadt angekommen. Jetzt kann es also weitergehen mit Berichten und Bildern von unserer Rundreise.

5. Tag Rundreise: Yoliin Am

3 Uhr wecken, 5:10 Abflug mit einer fast voll besetzten Fokker 50 von Ulaan Baatar in die Gobi. Die Dämme-rung setzt erst mit der Landung in Dalanzadgad, so konnten wir nicht sehen, über welche Landschaften wir flogen. Kurz nach der Ankunft kommt unser nun vollbeladener Mitsubishi: neben unserem Gepäck sind jetzt auch Zelt, Küchenausrüstung, Lebensmittel für die beiden Nächte im Zelt mit an Bord. Teils Piste, teils Asphaltstraße erreichen wir schon um 8 Uhr die Geierschlucht (Yolinn Am). Es ist noch recht frisch, dafür sind noch kaum Touristen unterwegs. Da es diese Jahr in de Gobi viel geregnet hat, ist das Eis, das sonst den Sommer überdauert, fast ganz weggeschmolzen und wir können so weiter als üblich in die Schlucht vordringen. Es fließt ein Bach durch, blaue Blumen – idyllisch. Dann aus den Bergen heraus in die Ebene der Gobi – dieses Jahr grüner als üblich wegen des Regens. Nach einigen Überlegen und Telefonieren erreichen wir das Camp zum Mittagessen. Danach Schlaf nachholen, Wüstenspaziergang.

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4. Tag Rundreise: Ulaan Baatar

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Ulaan Baatar

Heute wird der zusätzliche Tag in Ulaan Baatar genutzt um nochmals ins Internet zu gehen – denn in der Gobi werden wir teilweise nicht mal eine Handy-Verbindung haben. Dann ein Runde durch die Stadt, Parlament, Nationalmuseum, Mittagessen, Kloster und dann noch Kaschmir- und Yak-Shopping. Der eine Bus ist bereist auf de Weg in die Gobi, der andere hat die falsche Autonummer. In Ulaan Baatar ist soviel Vekehr (der öffentliche Nahverkehr ist nur schwach ausgebaut, aber es gibt sogar einige Trollybusse, d.h. mit Oberleitung)-  deshalb dürfen nicht alle Autonummern an jedem Tag fahren. Nach dem Abendessen wird bald Feierabend sein, denn wir müssen am Hotel um 3:30 los zu Flughafen – der Flug in die Gobi geht schon um 5:10 (morgens!)


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Bilder und Texte zur Rundreise I (Tag 1 - 3)

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Khognokhaan:

Wir wurden vom Reiseleiter (Mongole, der in Deutschland studiert hat) mit zwei geländegänigen Kleinbussen abgeholt und haben die Modellkisten in seiner Wohnung in Ulaan Baatar deponiert. Dann ging es 300 km nach West durch endlose Weiten, fast ein Flugelände nach dem anderen. Am Fuße des Khognokhaan-Berges bezogen wir ein schönes Jurten-Camp: eine Erholung nach dem Lagen auf dem Fluggelände: warme Duschen, ordentliche Toiletten, sogar ein Ofen in der Jurte, der vom Personal eingeheizt wurde. Und Essen in einer schönen Blockhütte ohne zu frieren. Wir sind dann noch auf die Felsen hinter dem Camp hochgeklettert.

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Erdene_Khustai:

Morgens gings zum Kloster Erdene Khamba ganz in der Nähe, sehr schön. Dann  ein Kamelritt durch die kleine Sanddüne, zurvor waren wir vom "Kameonkel" in seine Jurte eingeladen worden, Gebäck, Kuhjogurt und vergorene Stutenmilch. Auf der gleich (Asphalt-) Straße zurück Richtung Hauptstadt mit einem Abstecher in den Khustai-Nationalpark zu den Urpferden, die wir auch sehen konnten. Weiter zum nächsten Camp, das noch etwas bequemer war, man kann auch sagen, etwas touristischer. Es hatte Fußbodenheizung. Abends noch ein kleines Konzert mit der Pferdekopf-Geige.

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Khustai_Ulaan_Baatar:

Vormittags hatten wir "frei" und habe den Berg hinter dem Camp bestiegen und einen Wolf entdeckt - nach Adler und Geier. Mittagessen in diesem Camp und dann in die Hauptstadt, ein schöne Hotel bezogen - irgendwie schon eine Erholung nach den vielen Nächten im Camp. Dann Fahrt zum russischen Denkmal mit der tollen Sicht über die Stadt. Abends dann das Abschiedsessen für Bernd und Gitte Silz und Verionika und Claus-Peter Wächtler. Und die schlechte Nachricht für Wibke und Michael Seifert und mich. Da am Donnerstag nur 6 Leute in die Gobi fliegen wollten, wurde der Flug gestrichen. Also ein Tag mehr in Ulaan Baatar, der Flug am Freitag um 5:30 wurde uns fest versprochen. Alternative wäre die Autofahrt über die 550 km mongolische Straßen an einem Stück gewesen.


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